Christina Just

TinaIm schönsten Flecken des Schwabenlandes verwurzelt, dem Remstal, hat Tina ihr ganzes Leben noch unverbaut vor sich. Nach dem Abitur wählte sie nicht den Standardweg Bachelor – Master – Hartz 4, sondern entschied sich, entgegen dem Druck der Öffentlichkeit für etwas, das mehr Sinn für sie ergab – sich treu zu bleiben. So verdiente sie sich ihr Geld an der Bar und seit über einem Jahr auch auf derselben Baustelle wie ich.
Tina legt sich nicht fest, denn sie liebt die Freiheit. Nie würde sie ihr Leben von jemand anderem leben lassen.
Gespräche über Karriereleitern und sonstige moderne Sklavereien schläfern sie ein, denn sie kennt den Preis dafür: Verzicht auf
Freiheit, Freunde und Spontanität.

Dagegen leuchten ihre Augen bei Geschichten von fernen Ländern und Reisen. Da packt sie das Fernweh und sie würde am liebsten sofort die Koffer packen.

Tina ist eine Wundertüte und dabei lässt ihre ruhige Art nicht einmal die Spitze des Eisberges vermuten – sie ist eher wie ein U-Boot- Gletscher. Ob ihre Finger über die Baustelle wehen oder über die Klaviertasten fliegen, ihre Kochkünste, oder ihre Fähigkeit beim Fotografieren Alltagsparadiese einzufangen – ihre Kreativität begeistert mich. Sie malt so gut, würde sie sich ein Ohr abschneiden, wäre sie im Handumdrehen berühmt.
Sie bereichert einfach durch ihre Anwesenheit und ihre Zauberkräfte sind bis jetzt nur teilerforscht.
Seit 10 Jahren kenne ich sie und sie ist immer noch für Überraschungen gut. Hat sie sich etwas in den Kopf gesetzt, ist sie bereit vieles in Kauf zu nehmen, um dieses Ziel zu erreichen.
Ich habe Tina bereits in brenzligen Situationen erlebt. Sie lässt sich nicht von Panik beherrschen.
Nie würde sie sich mit dem unbefristeten Job, dem all-inclusive-Urlaub und der Hoffnung auf den Jackpot der Samstagsziehung zufrieden geben. Tagesschau, Rentenversicherung und Kehrwoche geben ihr keine Sicherheit.Sie definiert „vernünftig werden“ anders. Sie schreibt altern so: L-E-B-E-N!

Ihr Wunsch Neues zu sehen und Abenteuer zu erleben ist viel größer als ihre Bedenken vor möglichen Risiken und wird nur knapp von ihrer Vernunft übertroffen. Deshalb ist sie das perfekte Gegenüber für diese Reise.

Samuel Herbrich


Samuel Herbrich

DSCF3524Als Gründer und Guide der berühmt berüchtigten und abenteuerlustigen Reiseorganisation „Herbrich Tours“ stehen Action, Freiheit und dabei noch ein möglichst hoher Adrenalinspiegel für ihn immer an erster Stelle. Ob er beim Canyoning im Wildwasserstrom die gesamte „Reisegesellschaft“ aus dem Wasser fischt oder seine Freunde die steile Felswand hochzieht, man beobachtet ihn immer wieder dabei, wie er seine Grenzen neu steckt. Dazu kennt er praktisch alle Survival-Tricks, die sich auf der ein oder anderen Tour schon als sehr nützlich erwiesen haben. So gibt er einem in allen Lebenslagen ein solches Sicherheitsgefühl, dass man mit seiner Hilfe auch die brenzligsten Situationen übersteht.

Geleitet von Hirnfürzen und Schnapsideen, die er aber erstaunlicherweise noch fast immer mit einem beeindruckenden Ergebnis umzusetzen weiß, meistert er sein Leben und erfüllt sich seine Träume so auf seine eigene Weise.

Manch einer würde vielleicht sagen Samu sei ein durchgeknallter Spinner, aber was wäre das Leben ohne ein bisschen verrückt zu sein und auch mal das Risiko mitmischen zu lassen?! Ja, er ist in mancher Hinsicht ein bisschen durchgedreht, aber er ist auch einer der außergewöhnlichsten, ehrlichsten und liebenswürdigsten Menschen den ich kennen darf.
Ein hier noch unausgesprochenes Talent von Samuel ist es Videos zu schneiden, bei denen der Zuschauer das Gefühl hat das Abenteuer live mitzuerleben. Also herzlich willkommen an Bord unserer Expedition.

Und um dieser Hommage nun ein Ende zu setzen, will ich noch sagen, dass ich mir keinen besseren Begleiter vorstellen kann um eine solche Reise anzupacken. Ein Freund zum Kamele stehlen. Ich freue mich, dass ich ihn auf diesem Abenteuer begleiten und mit ihm neue Seiten der Welt kennenlernen darf.

Christina Just